Die besten IPL Geräte im Test und Vergleich

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Haarentfernung ist ein Thema, das Frauen und Männer gleichermaßen beschäftigt. Gängige Methoden wie zum Beispiel Rasieren, Wachsen oder Epilieren lösen das Problem jedoch nicht dauerhaft. Immer mehr Menschen schwören daher auf IPL-Geräte, die seit einiger Zeit auch für die Heimanwendung erhältlich sind. Doch was genau ist IPL eigentlich, und worauf sollte man beim Kauf eines IPL-Gerätes achten?

IPL – Was ist das eigentlich?

Die Abkürzung IPL steht für Intensed Pulse Light. Bei dieser hochmodernen Technik werden Lichtimpulse genutzt, um Haare gründlich und vor allem dauerhaft zu entfernen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Ein IPL-Gerät verfügt über eine Blitzlampe, die Xenonlicht verströmt. Das in den Haaren enthaltene Pigment Melanin nimmt dieses Licht auf und wandelt es in Wärme um, wodurch die Haarwurzel verödet. Neue Haare können somit nicht mehr nachwachsen. Die Prozedur ist schmerzfrei und erfreut sich daher sowohl bei Männern als auch bei Frauen großer Beliebtheit. Die Haarentfernung mit IPL eignet sich dabei für sämtliche Körperregionen – von den Beinen über die Achseln bis hin zur Bikinizone. Da die Blitzlampe nur die im Wachstum befindlichen Haarwurzeln verödet, muss die Behandlung jedoch sechs- bis zehnmal durchgeführt werden. Experten empfehlen, die Anwendung im Abstand von vier bis sechs Wochen zu wiederholen, um dauerhaft glatte, seidige Haut zu haben. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Haare nicht unmittelbar während oder nach der Anwendung des IPL-Gerätes ausfallen, sondern erst nach der vollständigen Auflösung der Haarwurzel. Die besten Erfolge mit der Blitzlampe erzielt man bei dunklen Haaren auf heller Haut. Die Geräte sind jedoch nicht geeignet zur Entfernung von grauen, roten oder hellblonen Haaren.

 

IPL-Geräte für Zuhause: Qualitätsmerkmale

Während die Haarentfernung mittels IPL früher nur beim Hautarzt oder Kosmetiker durchgeführt werden konnte, gibt es heute Geräte für den Hausgebrauch. Günstige Modelle sind bereits für unter 200 Euro erhältlich – nach oben sind preislich kaum Grenzen gesetzt. Wer sich für die Anschaffung eines IPL-Gerätes entschieden hat, sollte darauf achten, dass alle nötigen Zubehörteile im Lieferumfang enthalten sind. Nur so ist gewährleistet, dass zu einem späteren Zeitpunkt keine teuren Nachkäufe getätigt werden müssen. Besonders wichtig: verschiedene Aufsätze für unterschiedliche Körperbereiche. Unverzichtbar sind zum Beispiel ein Körperaufsatz zur Behandlung größerer Flächen, ein Gesichtsaufsatz (etwa zur Haarentfernung an der Oberlippe) sowie ein Aufsatz, mit dessen Hilfe die Bikinizone ohne Absetzen enthaart werden kann. Darüber hinaus muss bei der Benutzung des IPL-Geräts die nötige Sicherheit gewährleistet sein, zum Beispiel indem der Lichtblitz nur dann ausgelöst wird, wenn das IPL-Gerät vollständigen Kontakt mit der Haut hat. Nicht zuletzt verfügt ein gutes IPL-Gerät über mehrere Stufen zur individuellen Anpassung an den jeweiligen Hautton. Außerdem gilt: Ein kabelloses Gerät, das über einen leistungsstarken Akku verfügt, erhöht die Flexibilität bei der Bedienung.

So wendet man ein IPL-Gerät korrekt an

Vor der Haarentfernung mit IPL sollte die Haut rasiert werden, denn nur dann gelangt das Licht bis an die Haarwurzel. Wichtig: Die Haut darf nicht epiliert oder gewachst werden, denn dabei wird das Haar vollständig entfernt. Da es als Energieleiter dient, muss es jedoch zumindest teilweise vorhanden sein. Das ist nur beim Rasieren gewährleistet, denn dabei wird das Haar nur gekürzt. Bevor es losgehen kann, muss die richtige Einstellung gewählt werden – abhängig vom jeweiligen Hautton. Anschließend kann auf Knopfdruck der Lichtblitz ausgelöst werden. Die Haarentfernung mittels IPL geht sehr zügig vonstatten: Je nach Gerät nimmt die Behandlung eines Unterschenkels circa acht bis zehn Minuten in Anspruch. Kleine Bereiche im Gesicht, zum Beispiel an der Oberlippe, sind innerhalb von ein bis zwei Minuten enthaart.

Hier ein Video der Firma Philips, die zeigt , wie man ein IPL Gerät richtig anwendet.

Vorsichtsmaßnahmen vor und nach der Anwendung

In den Wochen vor und nach der IPL-Behandlung muss die Haut unbedingt vor UV-Strahlung geschützt werden. Das heißt: keine Solariumbesuche und keine ausgedehnten Sonnenbäder im Freien. Überhaupt ist die Haut anschließend sehr empfindlich und sollte keinen unnötigen Strapazen ausgesetzt werden. Auch während der Haarentfernung mit der Blitzlampe müssen einige Hinweise berücksichtigt werden. So sollte kein Make-up getragen werden, und auch alkoholhaltige Deos sind tabu. Die Hersteller der IPL-Geräte weisen außerdem ausdrücklich darauf hin, dass während der Einnahme von Antibiotika auf die Haarentfernung mit IPL verzichtet werden sollte. Gleiches gilt für Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, die die Lichtempfindlichkeit erhöhen, so zum Beispiel Johanneskraut.

Die besten IPL Geräte

Unsere Nummer 1: Philips SC 2008/11 Lumea Precision Plus

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Mit dem Philips SC2008/11 Lumea Precision Plus IPL wurde ein Haarentfernungssystem entwickelt, mit dem Haare an Körper und Gesicht dauerhaft entfernt werden können.
Das geschieht langanhaltend und schmerzfrei mit sanften Lichtimpulsen. Diese regen die Haarwurzeln dazu an, in eine Ruhephase überzugehen, durch die das Haar ausfällt und das Nachwachsen verzögert wird. Die Haut bleibt somit bei nur einer Anwendung im Abstand von zwei bis vier Wochen haarfrei. Damit werden Stoppeln vermieden, die das lästige Nachrasieren erforderlich machen.

Wie verläuft die Anwendung?

Die Anwendung ist durch verschiedene Aufsätze des neuen Lumea Precision Plus SC2008/11 noch effektiver geworden. Denn zu dem Produkt gibt es nun Aufsätze für die Bikinizone und für Gesicht und Körper. Der große Aufsatz für den Körper entfernt Haare an den Beinen, Armen, am Bauch und Achselbereich.
Die anderen beiden Aufsätze eignen sich speziell für die empfindliche Gesichtshaut und die Bikinizone.
Mit dem Slide & Flash Modus kann eine Anwendung ohne Absetzen des Gerätes, quasi in einem Zug, erfolgen.

Wirkprinzipien

Ein eingebauter Filter verhindert, dass die Haut dem UV-Licht ausgesetzt wird. Einige Tage nach der Behandlung fällt das Haar ganz natürlich aus.
Regelmäßig angewendet, sorgt Philips Lumea dauerhaft für seidig glatte Haut.
Das Gerät wurde in Zusammenarbeit mit Dermatologen entwickelt und kann auf 5 verschiedene Lichtintensitäten eingestellt werden.

Beurteilungen

Anwender/-innen äußern sich bislang mit überwältigender Mehrheit positiv über das Produkt. Den Beurteilungen zufolge tut das Gerät auf jeden Fall das, was es soll, nämlich Körperhaare entfernen. Von Nebenwirkungen wird nichts berichtet. Als einzige Kritikpunkte wurden Preis und Handhabung des Geräts genannt – während der Ladezeit kann nicht enthaart werden und die Auflage zur Lichtaktivierung wird mitunter nicht immer sofort ausgelöst. Jedoch wird der hohe Preis durch herausragende Qualität gerechtfertigt.

 

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Spartipp: Silk ´n Glide

Der Silk’n Glide funktioniert spielend leicht: Stecker in die Dose, Energiestufe wählen, Haar für Haar einfach weglasern! Schneiden, zupfen, und rasieren ade: Mit der IPL-Lasertechnologie lassen sich Haarwurzeln einfach durch Lichtimpulse beseitigen. Dies ist bei den meisten Anwendern dauerhaft der Fall, auch wenn Kundenberichte natürlich unterschiedlich ausfallen

150.000 Lichtimpulse bietet der lilane Silk’n Glide, 50.000 Lichtimpulse der hellgrüne Silk’n Glide HPL. Die Lichtimpulse beider Geräte funktionieren wie Laser. Nur dass die HPL-Licht-Wellenlängen variabler und feiner sind, sodass sie auf Hautpartien verschiedener Tiefe ansprechen. Epilieren geht ganz einfach: Rasieren, Silk’n Glide einstellen und mehrmals über die Körperstelle streichen.

Um an die Haarwurzel zu kommen, sollten die Haare rasiert sein. Umliegendes Hautgewebe wird nicht geschädigt, da es nicht in hohen Mengen Melamin enthält. Darüber hinaus ist die Behandlungsfläche in den Geräteschaft eingelassen. Dadurch wird der Kontakt zur Haut vermieden und die Haut geschützt.

Nur der dunkelste Hauttyp kann den Silk’n Glide nicht benutzen. Wer sich unsicher ist, ob er zu dunkel pigmentiert ist, kann dem Hautfarben-Sensor des Haarentferners vertrauen. Dieser bestimmt die Pigmentierung. Er gibt ausschließlich geeignete Stellen zur Behandlung frei. Fünf Energiestufen senden beim Silk’n Glide Lichtimpulse im Abstand von 1 bis 3,4 Sekunden. Nach dem Sonnenbad sollte man die niedrigste Stufe wählen, um die Haut nicht zu belasten.

Silk’n Glide arbeitet nach zwei Methoden: Bei der Gleitmethode bewegt man das Gerät rasch über die Hautpartie. Dabei wird der Auslöser gedrückt gehalten, sodass sich die Impulse selber auslösen. Bei der Impulsmethode löst man den Impuls manuell aus. Dies hat den Vorteil, dass kontrollierter epiliert wird.

Eine Session kann niemals alle Haare erfassen. 20 bis 30 Prozent aller Haare befinden sich stets im Ruhezustand und sind auf die Behandlung nicht ansprechbar. Auch werden die Haare kurze Zeit weiterwachsen. Die zerstörte Haarwurzel fällt aber binnen zwei Wochen aus. Nach 3 bis 4 Behandlungen im Abstand von circa zwei Wochen hat sich das Haarwachstum dann schon zur Hälfte reduziert. Nach 18 bis 24 Monaten soll ganz Schluss sein …

Super-Sparer mögen am Preis des Geräts Anstoß nehmen. Immerhin kostet der Silk’n Glide zwischen 130,– und 200,– Euro. Dies ist aber preiswerter als die Epilation im Kosmetik-Studio und auch unter IPL Geräten ein echtes Schnäppchen. Die effiziente Behandlung zuhause ist nur Menschen mit sehr empfindlicher Haut abzuraten.

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Pro-Tipp: Beurer IPL 10000 plus SalonPro System

Das Beurer IPL 10000 plus SalonPro System ist Haar-Epilation für Profis. Durch das Aktivieren der Blitz-Gleitfunktion löst das Gerät alle drei Sekunden einen Lichtimpuls aus. Dieser tötet quasi die Haarwurzeln auf der Haut ab, ohne dass die umliegende Haut dabei Schaden erleidet.

Bereits nach 3 bis 4 Behandlungen lässt sich so das Haarwachstum um rund 50 Prozent reduzieren. Wer glaubt, der Beurer IPL 10000 plus SalonPro System sei nur etwas für Kosmetikstudio-Profis, irrt. Auch Laien können das Gerät zu Hause problemlos anwenden. Optisch ist das Gerät zugegebenermaßen puristisch. Dafür punktet er mit einer bedienfreundlichen, ergonomischen Form und einem Präzisions-Aufsatz.

Die mit einer Kartusche ausgerüstete Lichtfläche des Beurer IPL 10000 plus SalonPro System bietet unschlagbare 250.000 Lichtimpulse. Somit ist dieses Gerät eine Langzeit-Investition für Menschen, die ihr ungeliebtes Körperhaar dauerhaft und sanft beseitigen möchten. Die Licht-Kartusche besitzt eine 7-Kubikzentimeter-Lichtfläche und ist mit einem integrierten UV-Schutz ausgerüstet. Zwei Druckknöpfe regulieren die Licht-Intensität über 6 Stufen.

Einfache Anwendung dank Präzisionsaufsatz und Hauterkennung

Zur Behandlung wird der Applikator im Winkel von 90 Grad auf die zu epilierende Hautpartie gerichtet. Dann wird der Lichtimpuls ausgelöst. Kleinere Hautpartien können mit dem mitgelieferten Präzisionsaufsatz epiliert werden. Dieser verkleinert die Lichtfläche, aus der die Blitz-Impulse angewendet werden.

Somit punktet der Beurer mit einer sehr einfachen Bedienung. Positiv ist auch, dass das Gerät im Vorfeld analysieren kann, ob der jeweilige Haut- sowie der Haartyp mittels IPL epiliert werden kann. Die Hauterkennungs-Funktion empfiehlt dann gleich eine Energiestufe. Während der Behandlung können die Energiestufen manuell jederzeit verändert werden.

Kritik übten die sonst äußerst zufriedenen Kunden lediglich am kurzen Kabel zwischen Gerätebasis und Applikator. Ein längeres könnte das Epilieren erleichtern. Nicht deutlich genug beschrieben war, dass die zu epilierende Stelle in jedem Falle vor der Behandlung rasiert sein sollte. Sonst kann der Lichtimpuls nicht zur Haarwurzel vordringen und diese zerstören.

Angesichts der Leistungsstärke des SalonPro System ist seine Anwendung, je nach eingestellter Leistungsstufe, nicht ganz schmerzfrei. Ist das Gerät stärker eingestellt, ziepte es bei einigen während der Behandlung. Um Reizungen und Rötungen während und nach der Epilation zu minimieren, sollte die IPL-Enthaarung deshalb anfangs niedrig dosiert sein und sich nur langsam steigern.

Besonders sanft und effizient epilieren sich dunkle Haarwurzeln vor heller Haut. Deshalb ist die schwerpunktmäßige Nutzung des IPL Gerätes in der sonnenarmen Jahreszeit anzuraten.

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Bestes Preis-Leistungsverhältnis: Remington IPL6000F E51 i-Light Pro

Die Basis des Remington IPL6000F E51 i-Light Pro ist seine innovative Technik, die bereits erfolgreich von Hautärzten eingesetzt wird. Diese Intensive Impulslicht Technologie (IPL) sorgt für eine schmerzfreie und effektive Haarentfernung. Beim Remington IPL6000F E51 i-Light Pro achtet ein Sensor darauf, dass nur die Haut behandelt wird, die dafür geeignet ist. Das sind nach der Fitzpatrick-Skala die Hauttypen 1-4. Ausnahmen sind graues, weißes, rotes und hellblondes Haar. Wer Hauttyp 5 oder 6 hat, muss mit einem enttäuschenden oder zumindest weniger effizienten Ergebnis rechnen. Bei diesen Hauttypen wird der überwiegende Teil der Lichtenergie von der Haut absorbiert.

Die Entfernung der Haare erfolgt über Lichtenergie, die über ein Fenster am Kopfstück des Geräts abgegeben wird. Der Mehrfach-Lichtimpuls reagiert alle zwei Sekunden. Dank der relativ großen Auflagefläche arbeitet IPL6000F E51 i-Light Pro von Remington mit einem hohen Wirkungsgrad. Das Lichtimpulsfenster ist mit einem UV-Schutz und einem Einzellichtmodus zur Haarentfernung auf kleineren Hautflächen ausgestattet.

Das netzbetriebene Gerät ist zu jeder Zeit einsatzbereit und eignet sich zur Entfernung lästiger Haare bei Frauen und Männer. Die bisherigen Erfahrungen der Kunden mit dem Gerät besagen, dass zu Beginn etwa im Rhythmus von zwei bei drei Wochen drei Anwendungen bei Körperpartien genügen, um das Wunschergebnis zu erzielen. Vier Anwendungen alle zwei bis drei Wochen sind bei Gesichtspartien angebracht. Die Nutzer berichten nahezu übereinstimmend, dass nach ungefähr 14 Tagen die unerwünschten Haare ausfallen. Danach wächst das Haar zwar wieder nach, aber feiner und weniger dicht. Wer die Anwendung innerhalb von zwölf Monaten dreimal wiederholt, erzielt in der Regel die besten Resultate. Wobei es natürlich zu individuellen Abweichungen kommen kann. Frauen, die den Remington IPL6000F E51 i-Light Pro zur Entfernung der Gesichtsbehaarung benutzt haben, geben an, dass alle nachwachsenden Haare vollständig entfernt werden konnten. Voraussetzung ist allerdings, sich exakt an den Behandlungsplan zu halten. Insgesamt handelt es sich um ein Gerät, das tatsächlich hält, was es verspricht. Zu bemängeln wäre das etwas zu kurz geratene Stromkabel zwischen Basisstation und Handteil, das außerdem eine Idee zu dick geraten ist.

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Fazit: eine lohnende Investition

Ein IPL-Gerät ist eine sinnvolle Investition für all jene, die dauerhaft auf Enthaarungscremes, Rasuren und schmerzhaftes Wachsen verzichten möchten. Wer die Blitzlampe regelmäßig anwendet, hat nie wieder mit unschönen und unangenehmen Stoppeln zu kämpfen, denn das Gerät entfernt die Haare, bevor man sie sehen oder fühlen kann. Auch der relativ hohe Anschaffungspreis rentiert sich, denn der Kauf von teuren Enthaarungsprodukten gehört endgültig der Vergangenheit an.

 

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4 Kommentare

  1. Am Hoden ist die Haut sehr dünn und es ist imho noch nicht bekannt, wie sich diese energiereichen Lichtimpulse auf die Keimdrüsen auswirken. Deshalb würde ich IPL im Bereich des Hoden vermeiden.

  2. Aloha,

    es soll tatsächlich Männer geben, die ihre Familienplanung „dauerhaft“^^ abgeschlossen haben.
    Mir geht es auch hauptsächlich um den Genitalbereich – wäre schön, wenn da jemand Erfahrungen posten könnte.
    Danke im Voraus 🙂

  3. Ich könnte mir vorstellen, dass es an den Hoden unterumständen Probleme mit dem Hautton geben könnte, da ja bei (allen?/ vielen?) die Haut etwas dunkler ist oder roter und das gerät da unter Umständen streikt. Selbst wenn jemand es schon probiert hat wird er vermutlich nichts darüber sagen können, wie es tatsächlich um seine Keimdrüsen steht xD da Mann ja nicht ohne labor kontrollieren kann. Generell würde ich aber sagen, dass man bei LICHT und SCHALL nicht so viel Angst haben muss, wie bei Röntgenstrahlung oder Handystrahlung. Die Strahlung wird ja vor allem zum Problem, wenn sie über einen längeren Zeitraum wirkt. Und die paar Sekunden, alle paar Wochen sind vermutlich kein Problem. Wie gesagt, da ist jeden Tag das Handy in der Tasche problematischer und das kümmert auch keinen.

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