Alles muss weg: Intimrasur für die Frau

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Es ist Sommer und mit der Bikinifigur, sollte auch die Intimfrisur sitzen. Wer möchte schon im Schwimmbad intime Einblicke zeigen? Egal wie Frau es mag, ganz ab, Landing Strip, Dreieck oder doch der komplette Wildwuchs, jede Variante bietet sowohl Vor- als auch Nachteile und benötigt spezielle Pflege. Hier erfahren Sie, welche „Frisuren“ gerade im Trend liegen und wie Sie Zeit beim Stylen sparen können.

Eckig, rund, viel, wenig, blond, natur…

Natürlich sind Form und Farbe, genauso wie auf dem Kopf, bei der Intimrasur keine Grenzen gesetzt. Wie Umfragen zeigen, bleiben die deutschen Frauen aber bei den Klassikern und entscheiden sich hauptsächlich für die Komplettrasur oder den sogenannten Landing Strip, also ein kleiner vertikaler Streifen auf dem Venushügel.

Wer eher auf Natur pur steht, rasiert sich meist nur die äußeren Konturen, damit Nichts aus der Bikinihose heraus blitzt. Mit dem Trimmer können zusätzlich die Härchen gestutzt werden, um das Ganze etwas gepflegter erscheinen zu lassen.

Das Dreieck liegt bei Frauen im Trend, die nicht komplett auf Ihren Scham-Wuchs verzichten möchten. Je nach Vorliebe und Haarfarbe variiert die Größe des Dreiecks. Ein kleineres Dreieck lässt besonders blonde oder wenig bewachsene Venushügel voller erscheinen, ein großes Dreieck eignet sich hingegen für die dunkle Schambehaarung.

Neben dem Dreieck gibt es mittlerweile übrigens alle möglichen geometrischen oder auch nicht geometrischen Formen der Schamhaar-Rasur. Mit speziellen Schablonen können Herz, Pfeil, Raute und Co ganz einfach mit dem Nassrasierer geformt werden. Auch für Männer wird diese Methode immer interessanter, da einzigartige Muster nicht nur für mehr Individualität und Kreativität stehen, sondern sogar das beste Stück größer wirken lassen können.

Rasieren, Waxing, Sugaring, IPL…?

Wenn man sich nun für eine der oben genannten Varianten entschieden hat, bleibt nur noch die Frage: wie bekommt man die Haare weg? Rasieren ist zwar die leichteste und günstigste Variante, muss aber spätestens nach drei Tagen wiederholt werden, damit die unschönen Stoppeln nicht zum Vorschein kommen.

Viele Frauen gehen mittlerweile zu professionellen Waxing-Studios und lassen Ihren Intimbereich mit Warmwachs, Kaltwachs oder einer Zuckerpaste, dem sogenannten Sugaring, behandeln. Vorteil hier: Es werden auch die Haarwurzeln entfernt, somit hält das Glatte-Haut-Gefühl noch länger an. Nachteil sind allerdings die hohen Kosten von etwa 30 bis 50 Euro pro Behandlung und die mit der Behandlung verbundenen Schmerzen.

Eine relativ neue Methode bietet das Intense Pulsed Light (IPL). Mit dieser Technologie arbeiten spezielle Lasergeräte, die Lichtimpulse über die Haare in die Wurzeln aussenden und diese dort dauerhaft entfernen können. IPL wird von qualitativ guten Studios angeboten, kann aber auch zu Hause selbst gemacht werden. Haarentfernungsgeräte wie der Silk’n Glide sind zwar etwas teurer in der Anschaffung, können sich aber durchaus rentieren, da die Geräte für den gesamten Körper verwendet werden können. Die teuren Studio-Besuche gehören somit der Vergangenheit an. Eine Anwendung dauert höchstens 15 Minuten, ist vollkommen schmerzfrei und ungefährlich für die Haut. Bereits nach drei bis fünf Behandlungen werden die Haare deutlich schwächer nachwachsen und schließlich komplett ausfallen. Geräte wie der Silk’n Glide sind außerdem optimal für kleinere Stellen geeignet, also den Intimbereich oder die Oberlippe, da eine extra Präzisionslaserkartusche mitgeschickt wird. So können auch die oben erwähnten Muster dauerhaft geformt werden und es bleibt mehr Zeit, um den Sommer in vollen Zügen zu genießen.

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